Hast du schon einmal über eine Verhütung ohne Hormone nachgedacht, die deinem Körper nicht schadet und das Zyklusbewusstsein stärkt? Hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille oder die Hormonspirale sind zwar einfache Wege um eine Schwangerschaft zu vermeiden, können jedoch gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen.
Viele Frauen spüren deutliche Veränderungen durch die Hormonzufuhr: Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, depressive Verstimmungen, Libidoverlust und Gewichtszunahme sind gar nicht so seltene Begleiterscheinungen.
Alternative Verhütungsmethoden ohne Hormone gibt es viele, nur welche sind nicht gesundheitsschädlich und gleichzeitig sicher? Genau das erfährst du in diesem Artikel. Ein Umstieg auf eine Verhütung ohne Hormone kann Frauen ein ganz neues, positives Körpergefühl verleihen.
Im folgenden Abschnitt habe ich einen Überblick über die 6 natürlichsten Methoden zur hormonfreien Verhütung für dich zusammengestellt.
Hormonfrei verhüten: 6 gesunde Methoden
Welche die richtige Verhütungsmethode für dich ist, kannst natürlich nur du selbst entscheiden. Auch kommt es ein wenig darauf an, ob du single bist oder ob du dich in einer stabilen Partnerschaft befindest.
Wenn du gerade nicht vergeben bist, verhüte sicherheitshalber immer mit einem Kondom. Damit du nicht nur vor einer Schwangerschaft geschützt wirst, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten.
Bitte beachte, dass der Sicherheitsfaktor der nun vorgestellten Methoden eng mit deinem Verantwortungsbewusstsein und das deines Partners verknüpft ist und die Bereitschaft erfordert, sich mit dem Körper wirklich eingehend zu beschäftigen.
In den folgenden Ausführungen habe ich mich im Wesentlichen darauf beschränkt, sowohl die Funktionsweise der einzelnen Methoden als auch die Vor-und Nachteile zu erläutern.
1. Kalendermethode
Bei der hormonfreien Verhütung mit der Kalendermethode wird der Zyklus beobachtet, indem die Periode in einem Kalender dokumentiert wird. Darauf basierend werden dann die fruchtbaren Tage errechnet.
Wie funktioniert es? Von der kürzesten Zyklusdauer des gemessenen Zeitraums werden immer 18 Tage abgezogen. So erhältst du den ersten fruchtbaren Tag. Von der längsten Zyklusdauer werden immer 11 Tage abgezogen. Die Tage, die sich zwischen diesen beiden Eckdaten befinden, laufen auf dein fruchtbares Fenster hinaus.
Vorteil: Diese natürliche Methode greift nicht in den Hormonhaushalt ein und ist kostenfrei. Außerdem wirst du für deinen Menstruationszyklus sensibilisiert und lernst deinen Körper besser kennen. Durch das genaue Dokumentieren deiner Periode schulst du deine Körperwahrnehmung, achtest mehr auf diverse Symptome und zyklisch bedingte Muster.
Nachteil: Da jeder Zyklus Schwankungen unterlegen ist und sich der Eisprung nicht bei jeder Frau genau errechnen lässt, solltest du diese Methode nicht als alleinige Verhütungsmethode verwenden. Während der fruchtbaren Tage muss außerdem mit einer Barrieremethode wie dem Kondom verhütet werden.

2. Temperatur messen
Die Temperaturmethode ist eine sehr einfache Methode, um die fruchtbaren Tage anzuzeigen. Denn nach dem Eisprung steigt die Temperatur um 0,2 bis 0,5 Grad an. Für die Messung benötigst du lediglich ein Thermometer, welches deine Temperatur auf zwei Stellen nach dem Komma misst.
Wie funktioniert es? Direkt nach dem Aufwachen, wird die sogenannte Basaltemperatur gemessen. Hier ist es wichtig, dass die Messung konstant und zu einer ähnlichen Uhrzeit gemessen wird. Ich nutze diese Methode schon lange und finde eine orale Messung unter der Zunge am Angenehmsten. Eine Messung dauert in der Regel zwischen 30 und 90 Sekunden.
Vorteil: Auch hier wird nicht in das natürliche Zyklusgeschehen eingegriffen. Außerdem kann das morgendliche Messritual dazu führen, dass du dich bewusster wahrnimmst. Seitdem ich meine Temperatur messe, habe ich automatisch regelmäßigere Schlafgewohnheiten entwickelt. Die Anschaffung eines Thermometers ist nicht teuer und liegt gerade einmal bei 10 bis 20 EUR.
Nachteil: Da immer um die gleiche Zeit gemessen werden sollte, erfordert diese Methode (besonders am Wochenende) etwas Disziplin. Außerdem können Alkohol, Medikamente, schlechter Schlaf oder Stress die Messergebnisse beeinflussen. An den fruchtbaren Tagen muss wieder zusätzlich verhütet werden.
3. Billings-Methode
Diese Methode geht auf den australischen Neurologen John Billings (1918–2007) zurück und beschäftigt sich mit dem Schleim am Muttermund. Dieser sogenannte Zervixschleim verändert sich nämlich im Laufe des Zyklus. Kurz vor dem Eisprung wird er klar und dehnbar, ähnlich wie Eiklar. Wenn du die Konsistenz deines Zervixschleimes täglich genau beobachtest, kannst du daran festmachen, wann dein Eisprung bevorsteht.
Wie funktioniert es? Dazu gehst du mit zwei Fingern (bitte vorher gründlich die Hände waschen!) in deine Scheide und holst etwas Schleim heraus. Reibe ihn zwischen zwei Fingern und dokumentiere das Ergebnis in einem Kalender oder in einer App. Der Schleim wechselt im Laufe des Zyklus von dick zu flüssig. Wenn er klar und spinnbar wird, befindest du dich in deiner fruchtbaren Zeit.
Vorteil: Wie seine Vorgänger ist auch diese Methode eine Form der natürlichen Verhütung, die den Hormonhaushalt nicht beeinflusst. Durch das Beobachten des Zervixschleimes, bekommst du mit der Zeit ein feines Gespür für deinen Körper. Ein weiterer Vorteil: Diese Methode ist komplett kostenfrei.
Nachteil: Wird nicht als alleinige Methode empfohlen und setzt einen stabilen Zyklus und regelmäßige Lebensumstände voraus. Der Zervixschleim ist durch äußere Einflüsse wie etwa Krankheiten, schwankenden Hormonspiegel oder Stress beeinflussbar und an den fruchtbaren Tagen ist wieder eine extra Verhütung von Nöten.
4. Verhütung ohne Hormone: Zykluscomputer
Es gibt verschiedene technische Tools, die alle dem höheren Zweck dienen – deine fruchtbaren Tage zu bestimmen. Damit können sie sowohl zur Verhütung als auch zur Planung einer Schwangerschaft eingesetzt werden.
Es gibt drei unterschiedliche Produktkategorien: Zykluscomputer mit Hormonmessungen (Persona etc.), Zyklustools mit Messungen der Basaltemperatur (Daysy, Ovy etc.) und Symptothermale Zykluscomputer (Trackle, Cyclotest, Lady-Comp etc.).
Wie funktioniert es? Zykluscomputer mit Hormonmessungen messen die Konzentration der Fruchtbarkeitshormone im Morgenurin mithilfe von Teststäbchen. Es handelt sich hier um das LH (Luteinisierendes Hormon) welches den Eisprung auslöst sowie das Östrogen.
Dagegen bestimmen Zyklus-Tracker mit Messungen der Basaltemperatur die Körpertemperatur direkt nach dem Aufwachen. Die meisten Modelle besitzen ein Thermometer sowie einen integrierten Minicomputer, der die Daten in Sekundenschnelle überträgt und auswertet.
Symptothermale Zykluscomputer messen die Temperatur und werten ein weiteres Fruchtbarkeitsmerkmal aus, die Veränderungen des Zervixschleimes.
Vorteil: Die Verwendung stört den natürlichen Zyklus nicht und ist je nach Tool, einfach zu bedienen. Zykluscomputer vereinfachen diverse Messungen und helfen dir, diese schnell und unkompliziert auszuwerten. Ein weiterer Benefit: Die Geräte lassen sich umgedreht auch gezielt für den Kinderwunsch einsetzen.
Nachteil: Zyklus-Tools können recht teuer sein (50 bis 600 EUR) und wenn du nicht schwanger werden möchtest, solltest du im fruchtbaren Fenster entweder auf Sex verzichten oder zusätzlich verhüten.
5. Symptothermale Methode (Unterform von NFP)
Auch als NFP (Natürliche Familienplanung genannt) bezeichnet, ist diese komplexe Technik eine Kombination aus der Temperatur- und Billings-Methode. Richtig angewendet, ist es meiner Meinung nach das beste, natürlichste und sicherste Verfahren, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Oder sie herbeizuführen, je nachdem was du gerade planst.

Vorteil: Auch hier sind keine künstlichen Hormone im Spiel und du wirst zur Expertin für deinen eigenen Körper und gewinnst ein enormes Verständnis für deinen Zyklus, körperliche Symptome und Muster. Bis auf das Thermometer, ist die Technik komplett kostenfrei und kann auf Wunsch mit entsprechenden Zyklus-Tools kombiniert werden. Falls du mit deinem Partner ein Baby planst, ist sie ebenso erfolgsversprechend.
Nachteil: Damit nichts schief geht, solltest du die symptothermale Methode (NFP Methode Sensiplan) zunächst richtig erlernen. Die Anwendung erfordert ein wenig Übung aber du bist schneller drin, als du denkst. Wenn du keine Schwangerschaft riskieren möchtest, sollte während der fruchtbaren Tage entweder auf Sex verzichtet oder zusätzlich verhütet werden.
6. Verhütung ohne Hormone: Kondom (Barrieremethode)
Das Kondom zählt zu den mechanischen Verhütungsmethoden und sorgt für eine wirksame Barriere zwischen Samen und Eizelle. Achte darauf, dass du ausschließlich Kondome aus zertifiziertem, medizinisch geprüften Material in deine Vagina lässt. Andernfalls kann es Reizungen geben und Infektionen begünstigt werden.
Wichtig: Das Kondom sollte gut sitzen, damit es nicht reißt. Je geübter es angewendet wird, desto sicherer ist es. Wie es angewendet wird ist wohl kein Geheimnis, deswegen spare ich mir hier lange Erklärungen.
Vorteil: Der große Vorteil liegt in der einfachen Anwendung und der hohen Sicherheit. Zudem sind Kondome kostengünstig, schützen vor Geschlechtskrankheiten und stören die empfindliche Vaginalflora nicht. Diese Barrieremethode ist meine Lieblingsmethode für das fruchtbare Fenster, da sie hormonfrei ist und meine Gesundheit nicht beeinträchtigt.
Nachteil: Natürlich gibt es immer ein Für und Wieder. Wenn das Kondom nicht gut sitzt, kann es schnell reißen oder verrutschen. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass es gut passt. Für die Verhütung ist schließlich nicht nur die Frau, sondern auch der Mann verantwortlich.
Und was ist mit Kupferspirale & Co?
Natürlich könnten hier noch weitere Methoden zur nicht hormonellen Verhütung aufgeführt werden. Da ich mich aber in diesem Artikel auf die natürlichsten unter ihnen fokussieren möchte, sehe ich auch von diversen Langzeitverhütungsmethoden wie der Kupferspirale ab.
Eine Verhütung mit der Kupferspirale, der Kupferkette oder dem Kupferball greift zwar nicht in den Hormonhaushalt ein, kann aber als Fremdkörper in der Gebärmutter Entzündungen verursachen. Hinzu kommt, dass so ein Fremdkörper bei manchen Frauen die Monatsblutung und auch die Regelschmerzen verstärken kann.
Ist eine hormonfreie Verhütung genauso sicher wie die Pille?
Die Antwort lautet ja. Vorausgesetzt du nutzt die symptothermale Methode. Wenn du die Technik richtig erlernst und umsetzt, ist sie genauso sicher wie die Pille. Die alleine Anwendung von Methoden, die nicht auf der Selbstbeobachtung beruhen, sondern auf Kalkulationen aus vorangegangenen Zyklen, würde ich eher nicht empfehlen.
Auch von der reinen Temperaturmethode, also ohne die Zervixschleimbeobachtung, würde ich abraten. Umgedreht würde ich mich nicht nur auf die Billings-Methode, also die reine Zervixschleim Beobachtung verlassen, wenn es um eine sichere Verhütung geht.
4 Gründe, die für eine natürliche Verhütung ohne Hormone sprechen
Dir ist sicher bekannt, dass hormonelle Verhütungsmittel eine lange Liste an Nebenwirkungen mit sich bringen. Egal ob Pille, Nuvaring oder Hormonspirale, eins haben sie alle gemeinsam – sie unterdrücken den natürlichen Zyklus und schaden langfristig der Gesundheit.
Barbara Seaman, eine Gründerin der Frauengesundheitsbewegung aus Amerika, schrieb bereits 1969 in ihrem Buch „The Doctor’s Case Against The Pill“ über die negativen Auswirkungen der Pille. [1]Seaman, Barbara. 1995 The Doctor’s Case Against the Pill (dr. Die ärztliche Praxis gegen die Pille). Hounter House (CA); 25 Anv. Edition (July 1995). ISBN: 978-0-89793-181-6.
1. Dein Gesundheitszustand verbessert sich
Wissenschaftler fanden heraus, dass eine hoch dosierte Pille unter Umständen das Risiko um das Dreifache erhöhen kann, an Brustkrebs zu erkranken. [2]Recent oral contraceptive use by formulation and breast cancer risk among women 20 to 49 years of age Wenn du hormonfrei verhütest, setzt du dich solchen Risiken gar nicht erst aus.
Hormone haben viele wichtige Funktionen im Körper einer Frau und sollten deshalb im Einklang miteinander sein. Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist die Grundlage für einen guten Gesundheitszustand und körperliches Wohlbefinden.
In dem du eine gesunde und für den Körper unschädliche Verhütung ohne Hormone wählst, minimierst du das Risiko, gefährliche Krankheiten zu bekommen.
2. Du lernst deinen Körper besser kennen
Durch die hormonfreie Verhütung wirst du innerhalb kürzester Zeit zur Expertin für deinen eigenen Körper. Durch diese Art der Verhütung formt sich ein Zyklusbewusstsein, wovon auch deine Partnerschaft profitieren kann.
Ich kenne viele Paare, die ihre Beziehung noch intensiver wahrnehmen, seitdem sie (gemeinsam) natürlich verhüten. Verhütung ist keineswegs nur Frauensache und viele Männer freuen sich, wenn sie in den Vorgang mit einbezogen werden.
3. Deine Libido erhöht sich
In einer schwedischen Studie fand man heraus, dass hormonell verhütende Frauen im Schnitt ein geringeres sexuelles Verlangen hatten als die Frauen, die auf natürliche Weise verhüteten. [3]Hormonal contraception and sexual desire: A questionnaire-based study of young Swedish women
Mangelndes Lustempfinden kann schnell zu Beziehungsproblemen, Frust und Selbstzweifeln führen. Hormonelle Störungen, Stress, eine ungesunde Lebensweise oder die Einnahme von Medikamenten sind nur einige Faktoren, die sich negativ auf die empfindliche Libido auswirken können.
Du solltest es dir selbst wert sein, eine intakte Libido zu haben. Die (sexuelle) Lust ist ein wichtiger Teil deiner Gesundheit und hält dich fit und dynamisch.

4. Dein Gewicht normalisiert sich
Sicher hast du schon einmal davon gehört, dass manche Frauen durch die Pille zunehmen. Gar nicht so weit hergeholt, denn synthetische Hormone führen schnell zu Wassereinlagerungen. Laut einer Studie, kann sich das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel positiv auf das Gewicht auswirken und es normalisieren. [4]Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva; Frank-Herrmann P, Gnoth G, Baur S, Schmoll A, Godehardt E, Strowitzki T, Freundl G J. Reproduktionsmed. Endokrinol 2006; 3 (1), 54-57
Wenn du also auf natürliche Weise verhütest, bist du viel weniger anfällig für unkontrollierbare Gewichtszunahmen.
Fazit: Verhütung ohne Hormone
Eine natürliche Verhütung ohne Hormone hat meiner Meinung nach viele Vorteile. Du lernst nicht nur jede Menge über deinen Körper, sondern gehst auch gleichzeitig keine Risiken in Bezug auf deine Gesundheit ein. Zugegeben, anfangs erfordert es ein wenig Übung aber nach ein paar Zyklen wirst du schon bald ein Profi sein.
Damit höchste Sicherheit gewährt ist, solltest du die Kalender-, Billings-oder Temperaturmethode nicht einzeln anwenden, sondern immer in Kombination. Während der fruchtbaren Zeit empfiehlt es sich, eine unschädliche Barrieremethode wie das Kondom zu verwenden.
Es ist das natürlichste der Welt, die Zeichen der Fruchtbarkeit wie die Temperatur und den Zervixschleim auch zur Verhütung zu nutzen. Wenn du anfangs noch etwas unsicher sein solltest, gib dir ruhig etwas Zeit. Mein Tipp: Verhüte während der Anfangszeit durchgehend mit einem Kondom, das nimmt den Druck raus und du kannst entspannt üben, ohne eine ungewollte Schwangerschaft zu riskieren.
Eine hormonfreie Verhütung nach der symptothermalen Methode stärkt das Vertrauen in dich selbst, bringt mehr Selbstbewusstsein und unterstützt langfristig ein gesundes Körpergefühl.
3 häufige Fragen zur Verhütung ohne Hormone
Neben der Kalendermethode, gibt es die Billings-Methode, die Temperaturmethode und die symptothermale Methode (NFP). Auch kann mit Kupferspirale, Kondom oder Caya Diaphragma hormonfrei verhütet werden.
Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist die Grundlage für einen guten Gesundheitszustand und körperliches Wohlbefinden. Wer hormonfrei verhütet, hat mehr Lust auf Sex und muss sich mit keinen zyklusbeeinträchtigenden Nebenwirkungen herumschlagen.
Als sicherste und beste Technik gilt die NFP Methode. Sie beruht im Wesentlichen auf dem Beobachten und Dokumentieren zwei wichtiger Fruchtbarkeitsanzeichen: Der Temperatur und dem Zervixschleim.
References[+]
| ↑ 1 | Seaman, Barbara. 1995 The Doctor’s Case Against the Pill (dr. Die ärztliche Praxis gegen die Pille). Hounter House (CA); 25 Anv. Edition (July 1995). ISBN: 978-0-89793-181-6. |
| ↑ 2 | Recent oral contraceptive use by formulation and breast cancer risk among women 20 to 49 years of age |
| ↑ 3 | Hormonal contraception and sexual desire: A questionnaire-based study of young Swedish women |
| ↑ 4 | Zyklusverhalten nach Absetzen von oralen Kontrazeptiva; Frank-Herrmann P, Gnoth G, Baur S, Schmoll A, Godehardt E, Strowitzki T, Freundl G J. Reproduktionsmed. Endokrinol 2006; 3 (1), 54-57 |


