Haarausfall kann gewaltig am Selbstwertgefühl kratzen, besonders bei uns Frauen. Ich habe neulich in einem feministischen Buch gelesen: „Erst wenn Frauen mit Bierbauch und Glatze als schön gelten, haben wir die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht.“
Natürlich ist der Spruch etwas salopp, spiegelt dennoch die allgemeine Einstellung der Gesellschaft wieder. Während es Männern kaum etwas auszumachen scheint, wenn sie kaum noch Haare auf dem Kopf haben, leiden Frauen meist sehr darunter.
Welche verschiedenen Ursachen gibt es für Haarausfall bei Frauen und was hilft dagegen? Die Antworten darauf findest du in diesem Artikel. Nachdem du diesen Beitrag gelesen hast, bist du über folgende Punkte informiert:
- Wann man vom Haarausfall spricht
- Welche Arten es gibt
- Wo die Ursachen liegen
- Was du präventiv tun kannst
- Wie du Haarausfall auf natürliche Weise in den Griff kriegst
Was ist Haarausfall?
Vereinzelte Haare in der Haarbürste oder auf deinem Pullover sind natürlich noch längst kein Grund zur Panik. Wenn der Haarverlust allerdings über 100 Haaren pro Tag liegt, spricht man von Haarausfall. Warum die Haare mehr oder minder plötzlich ausgehen, kann vielfältige Ursache haben.
Ich möchte dir folgendes Statement der American Hair Loss Association (setzt sich für Frauen mit Haarausfall ein) nicht vorenthalten:
Mistakenly thought to be a strictly male disease, women actually make up forty percent of American hair loss sufferers. Hair loss in women can be absolutely devastating for the sufferer's self image and emotional well being. [1]American Hair Loss Association
Eine seidig schimmernde und am besten lange, engelsgleiche Haarpracht, gilt in unserer heutigen Zeit als feminin und schön. Kein Wunder also, warum es so vielen Frauen zusetzt, wenn ihnen die Haare ausfallen. Sie haben Angst, nicht mehr schön genug zu sein oder ein Stück ihrer Weiblichkeit zu verlieren.
Haarausfall bei Frauen: Welche Arten gibt es?
Nachdem ich vor ein paar Jahren meine Pille absetzte, bekam ich Pickel und als wenn das nicht schon genug gewesen wäre, gingen mir auch noch reihenweise die Haare aus. Das es einen Zusammenhang zwischen dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel und den Haaren in meiner Haarbürste gibt, war mir damals allerdings noch nicht klar.

Über 100 Haare pro Tag fallen nicht einfach so aus aber glücklicherweise ist es oft nur ein temporäres Problem, was sich langfristig wieder einrenkt. Mehr Infos dazu findest du weiter unten im Text. Kommen wir nun zu den verschiedenen Arten von Haarausfall, die bei Frauen vorkommen können.
Hormonell bedingter Haarausfall
Wenn die Balance zwischen weiblichen und männlichen Geschlechtshormonen gestört ist, kann es schnell zu Haarverlust kommen. Das nennt man dann hormonell bedingten Haarausfall.
Unser weibliches Hormonsystem ist sehr fragil und schon kleinste Schwankungen reichen aus, um das Haarwachstum zu stören. Wusstest du, dass deine Hormone sämtliche Prozesse in deinem Körper steuern? So auch die Teilungsaktivität der Haarfollikel sowie die Dauer des Haarzyklus.
Durch verschiedene hormonelle Stationen wie der Pubertät, Schwangerschaften oder später den Wechseljahren, sind Frauen anfälliger für diese Art des Haarausfalls. Auch können hormonelle Verhütungsmittel den Haarverlust begünstigen, da sie dafür bekannt sind, den natürlichen Hormonhaushalt gehörig „durcheinander zu bringen“.
Deshalb ist es ratsam, auf ein ausgeglichenes Hormonsystem zu achten. Um Dysbalancen vorzubeugen, kannst du natürlich einiges tun. Am Ende des Beitrages erwarten dich wertvolle Tipps, also gern weiterlesen.
Keine Lust mehr auf die Pille? Informiere dich hier über hormonfreie und natürliche Verhütungsmethoden: Verhütung ohne Hormone: Ein Überblick über 6 gesunde Methoden!
Erblich bedingter Haarausfall
Die häufigste und vermutlich schwerste Form ist der erblich bedingte Haarausfall oder wie es in der Fachsprache heißt: Androgenetische Alopezie. Diese Form des Haarverlustes betrifft allerdings mehr Männer als Frauen, wobei in etwa jede Fünfte Frau betroffen ist.
Frauen erkennen den erblich bedingten Haarausfall daran, dass die Haare vor allem rund um den Scheitel dünner und weniger werden.
Meistens verursacht bei androgenetischer Alopezie das vererbte Gen eine Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT) und löst so Haarausfall aus.
Diese Form ist schwer zu „heilen“ und es braucht viel Geduld und Ausdauer, v.a. wenn man es auf die natürliche Tour und ohne Medikamente hinkriegen möchte. Dennoch kann mit einer Umstellung der Ernährung und des Lebensstils sowie der gezielten Zuführung von Mikronährstoffen schon einiges bewirkt werden.
Kreisrunder Haarausfall
Auch Alopecia areata bezeichnet, äußert sich kreisrunder Haarausfall an kahlen, runden Stellen auf dem Kopf. Bei Männern kann er auch an Armen, Beinen, Bart oder im Brustbereich auftreten.
Auslösende Faktoren können neben Autoimmunreaktionen auch Entzündungen sein. In vielen Fällen wachsen die Kopfhaare ohne Therapie nach einiger Zeit wieder nach, die Rückfallquote ist allerdings häufig.
Diffuser Haarausfall
Als eine eher seltene Form, tritt der diffuse Haarausfall an mehreren Stellen des Kopfes gleichzeitig auf. Diese Art des Haarverlustes kann spontan auftreten, lässt sich jedoch durch die Beseitigung der Auslöser relativ passgenau beseitigen.
Gründe für diese Art des Haarausfalls können beispielsweise enormer Stress, die Einnahme von scharfen Medikamenten oder Krankheiten wie Schilddrüsenfehlfunktionen oder ein Mangel an Mikronährstoffen sein.
6 häufige Ursachen, warum dir plötzlich die Haare ausgehen!
Wie dir sicher nicht entgangen ist, können die Auslöser für das Ausgehen der Haare in sämtliche Richtungen gehen. Neben genetischen Dispositionen, kann auch der Hormonhaushalt, Krankheiten oder ein ungesunder Lebensstil der Grund für Haarausfall sein.
Wenn dir nun plötzlich die Haare ausgehen, frage dich zunächst, woran es liegt. Die Ursachenforschung ist hier mitunter der beste Therapieansatz.
Ursache 1: Hormonelle Störungen
Hormonelle Ungleichgewichte sind fast immer beteiligt, wenn die Haare plötzlich ausfallen. Schuld ist neben der Veranlagung ein Überschuss an männlichen Hormonen, den sogenannten Androgenen.
Es gibt Frauen, die erblich bedingt auf das körpereigene, männliche Hormon namens Dihydrotestosteron (DHT) empfindlich reagieren und folglich das Wachstum der Haare verkürzt werden kann. Wenn es die weiblichen Hormone (Östrogene) nicht mehr „schaffen“, den männlichen Androgenüberschuss auszugleichen, kommt es zwangsläufig zu einem hormonellen Ungleichgewicht.
Bei manchen Frauen passiert das häufig genau dann, wenn sich der Hormonhaushalt (z.B. nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren) verändert und der Östrogenspiegel natürlich sinkt. Dann können erbliche Dispositionen zu Tage treten und das Ausgehen der Haare verursachen.
Auch hormonelle Krankheiten wie das Polyzystische Ovarialsyndrom (kurz PCOS) können hinter dem plötzlichen Haarverlust stecken. Gründe sind auch hier die Erbanlagen und der Überschuss an männlichen Hormonen (Androgenen).
Ursache 2: Absetzen hormoneller Verhütungsmittel
Viele Frauen bekommen nach dem Absetzen der Pille Haarausfall oder Akne. Das liegt daran, dass der Körper es erst einmal wieder „lernen“ muss, eigene Hormone zu produzieren und sich neu einzuspielen.
Das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel kann die Östrogenwirkung drastisch reduzieren und so den Einfluss von männlichen Hormonen über einen gewissen Zeitraum verstärken.
In den meisten Fällen schafft es der Hormonhaushalt aber nach einiger Zeit von allein, sich wieder zu regulieren. Du musst einfach „nur“ ein wenig Geduld haben und deinem Körper eine kleine Verschnaufpause gönnen!
Ursache 3: Mangel an Mikronährstoffen
Mikronährstoffe spielen bei einem ausgewogenen Hormonhaushalt eine tragende Rolle und sind somit auch für gesundes Haarwachstum zuständig. Damit alles im Gleichgewicht ist, benötigen wir täglich eine gewisse Ration lebenswichtiger Mikronährstoffe.
Du benötigst sie zwar alle, musst sie aber nicht alle ergänzen. Denn die meisten Mikronährstoffe befinden sich in unseren Lebensmitteln, die du täglich zu dir nimmst. (Besonders Zink und Eisen sind wichtig für gesunde, volle Haare.)
Sollte dir also auffallen, dass sich von Tag zu Tag immer mehr Haare in deiner Bürste verfangen, könnte es daran liegen, dass du womöglich unter einem Mikronährstoffmangel leidest.
In solch einem Fall gilt es im ersten Schritt, die eigene Ernährung auf den Prüftstand zu stellen und ggf. umzustellen. Auch könnte eine umfangreiche Mikronährstoffanlayse bei einem orthomolekuaren Mediziner Klarheit bringen.
Ursache 4: Giftbelastung
Gifte lauern heutzutage überall. Ob in Form von Pestiziden an Obst und Gemüse, Autoabgasen oder aggressiven Reinigungsmitteln. Aber auch schädliche Rückstände im Trinkwasser oder Schwermetalle, die über die Luft oder diverse Lebensmittel in unseren Organismus gelangen, können unseren Körper stark belasten.
Um die Giftbelastung so gering wie möglich zu halten, kaufe ausschließlich Bio-Produkte und achte auf eine nachhaltige und gesunde Lebensweise. Halte Abstand von aggressiven Reinigungsmitteln, parfümierten Kosmetikartikeln und trinke gefiltertes Wasser oder aus Glasflaschen.
Regelmäßige Detox Kuren sind übrigens auch zu empfehlen, damit du deine Entgiftungsorgane wie Leber, Darm und Nieren bestmöglich unterstützt. Allein schon der temporäre Verzicht auf Alkohol, Kaffee und Süßigkeiten bewirkt schon wahre Wunder.
Ursache 5: Haarausfall durch Stress
In unserer modernen Welt gehören volle Terminkalender, unregelmäßige Essgewohnheiten und wenig Zeit für Entspannung schon fast zur Tagesordnung. Es ist erwiesen das ständiger Stress der Gesundheit, dem Immunsystem und auch der Psyche schadet.
Wenn du nun auf einmal mehr Haare als sonst verlierst, solltest du für mehr Ausgeglichenheit in deinem Leben sorgen. Stichwort Stressmanagement!

Chronischer Stress hat einen negativen Einfluss auf den Hormon- und Nährstoffhaushalt, genauso wie eine einseitige und ungesunde Ernährung zu einem Nährstoffmangel führen kann.
Das macht sich dann auch früher oder später auf dem Kopf bemerkbar. Haarwurzeln und Follikel werden nicht mehr richtig durchblutet und mit wichtigen Nährstoffen versorgt.
Ursache 6: Haarausfall nach der Schwangerschaft
Viele Frauen stellen plötzlich nach der Schwangerschaft besorgt fest, dass ihnen die Haare ausgehen. In Anbetracht der Anstrengungen nach der Geburt, dem notorischen Schlafmangel und Stress ist das jedoch nicht verwunderlich. Denn der Körper braucht nun erst einmal Ruhe und Zeit zur Regeneration.
Im Wesentlichen ist die Hormonumstellung „schuld“ am Haarausfall nach der Schwangerschaft. Wenn du wieder zu Kräften gekommen bist und ein wenig Zeit ins Land gezogen ist, pendelt sich der Hormonspiegel meistens wieder ein und deine alte Haarpracht kehrt zurück. Falls nicht, konsultiere bitte unbedingt einen Arzt oder Heilpraktiker, v.a. wenn noch andere Symptome wie Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen einhergehen.
Was hilft bei plötzlichem Haarausfall? 3 Tipps!
Um plötzlich auftretenden Haarausfall erfolgreich zu bekämpfen, solltest du erst einmal herausfinden, wo die Ursache liegt. In unserem Körper hat alles einen Zusammenhang. Deshalb ist es wichtig, nicht nur das Symptom als solches zu betrachten, sondern den Haarausfall im gesamten körperlichen Kontext zu sehen.
1. Achte auf eine gute Work-Life-Balance
Eigentlich wolltest du doch heute mal früher aus dem Büro verschwinden, danach zum Yoga und es dir anschließend mit einem frischen Salat auf der Couch gemütlich machen. Fehlanzeige, denn leider kamen wieder tausend wichtige Dinge dazwischen. Und ehe du bis 3 zählen kannst, verpasst du die Yoga Klasse und schiebst dir dann doch wieder (viel zu spät!) eine Tiefkühlpizza in den Ofen.
Zu viel Stress und zu wenig Zeit für sich selbst führen irgendwann zu Frust und schaden maßgeblich der Gesundheit. Wenn du plötzlich unter Haarausfall leidest, solltest du dein Lebensstil einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen und eventuell Anpassungen vornehmen. Frage dich: Schlafe ich genug? Esse ich regelmäßig und ausgewogen? Habe ich Zeit, um mich zu erholen?
Vielleicht hast du auch vor einigen Wochen eine geliebte Person verloren oder deine Oma kam mit einer lebensbedrohlichen Krankheit ins Krankenhaus. Besonders stressige und emotional anstrengende Situationen können, meist in einem zeitlichen Abstand von 3 Monaten, zu Haarausfall führen.
Wenn dein Haar dünner wird, dann stelle dein Leben auf den Prüfstand und reflektiere: Hatte ich in letzter Zeit besonders viel Stress? Gab es eine Situation, die mich besonders stark belastet hat?
2. Bringe deine Hormone in Balance & minimiere Stress
Hormone spielen eine Rolle für viele lebenswichtige Prozesse im Körper: Die Botenstoffe regeln unter anderem den Energie- und Wasserhaushalt, Wachstumsvorgänge und die Fortpflanzung. Das Zusammenspiel der Hormone ist wie bei einem Uhrwerk fein aufeinander abgestimmt.
Wenn deine Hormone einmal aus dem Gleichgewicht geraten sind, kann sich dies u.a. auch negativ auf dein Haarwachstum auswirken. Wenn dein Stresspegel z.B. dauerhaft erhöht ist, kommt es irgendwann zu einem Cortisol-Mangel. Diverse Studien belegen, dass Dauerstress zu Gewichtszunahme, Schlafmangel, Antriebslosigkeit und nicht zuletzt auch zu Haarausfall führen kann. [2]Stress may add bite to appetite in women: a laboratory study of stress-induced cortisol and eating behavior
Achte deshalb auf einen ausgeglichenen Hormonhaushalt durch eine entzündungshemmende Ernährung und lasse die Finger von Zigaretten, Alkohol, raffinierten Ölen und Süßigkeiten. Es gibt übrigens Studien die belegen, dass Zigarettenrauch das Erbgut der Haarwurzeln verändert und die Blutgefäße unter der Kopfhaut angreift. [3]Association between smoking and hair loss: another opportunity for health education against smoking?
Tipp: Wenn du dir unsicher bist wie es um deinen individuellen Hormonstatus bestellt ist, kann ein Hormonspeicheltest (Test-Kit für Zuhause) Licht ins Dunkle bringen.
3. Pflege deine Haare richtig
Die richtige Pflege ist die Grundlage für gesunde Haare. Verwende vorzugsweise sanfte Shampoos oder Haarseifen auf ökologischer Basis und ohne Zusatzstoffe, um Haar und Kopfhaut möglichst zu schonen.
Wenn du längeres Haar hast, kannst du es ruhig öfter mal offen tragen. Denn strenge Zöpfe oder Pferdeschwänze verstärken die mechanische Reizung und erleichtern das Ausfallen.

Vermeide außerdem aggressives Bürsten, Färben, Föhnen oder Glätten. Lasse deine Haare nach dem Waschen lieber an der Luft trocknen. Auch nervöses Kratzen kann zu Haarausfall führen – wie wäre es anstatt dessen mit einer kleinen Kopfmassage? Das regt die Durchblutung an und stärkt die Kopfhaut.
Fazit: Haarausfall
Haarausfall kann schnell zu einer Belastungsprobe werden. Sollten dir plötzlich die Haare ausgehen, dann hilft nur eins: Finde die Ursache und tu‘ alles dafür, um sie zu beseitigen. Um das gesunde Haarwachstum wieder anzuregen, hilft meistens schon eine Umstellung des Lebensstils sowie gesunder Stressabbau, z.B. in Form von Yoga oder Meditation.
Eine gesunde Work-Life Balance ist ebenso wichtig wie eine abwechslungsreiche und entzündungshemmende Ernährung. Erinnere dich daran das eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen die Grundlage für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und letztlich auch für gesunde Haare (v.a. Zink und Eisen) darstellt.
Möchtest du mehr über den spannenden Kreislauf des weiblichen Zyklus erfahren? In unserem Artikel Menstruationszyklus in 2 Phasen: Alles was du darüber wissen musst findest du nähere Informationen.
Haarausfall bei Frauen: 3 häufige Fragen
Finde die Ursache und beseitige sie! Haarausfall kann durch Krankheiten, chronischen Stress, traumatische Erlebnisse, hormonelle Veränderungen oder durch eine ungesunde Lebensweise hervorgerufen werden.
Neben einer guten Work-Life Balance solltest du auf eine abwechslungsreiche und entzündungshemmende Ernährung achten. Trinke genügend gefiltertes Wasser und nimm ausreichend Zink und Eisen zu dir. Gönne dir regelmäßige Pausen und achte auf eine schonende Haarpflege.
Finde die Ursache des Haarausfalls, sorge für Stressabbau und ernähre dich gesund. Finger weg von Zigaretten! Vermeide außerdem ständiges Waschen, Föhnen oder Glätten. Verwende ausschließlich mildes Shampoo auf biologisch abbaubarer Basis oder Naturseife.


